Der Artikel „Nicht wegsehen, sondern handeln – Gewaltprävention bei compassio“ macht deutlich, wofür compassio steht: Verantwortung übernehmen, hinschauen und konsequent handeln, wenn Grenzen überschritten werden.
Gewalt in der Pflege ist ein sensibles, oft tabuisiertes Thema. Der Beitrag zeigt klar auf, dass Prävention nicht bei einzelnen Vorfällen ansetzt, sondern Teil einer gelebten Haltung und einer professionellen Organisationskultur sein muss. compassio verfolgt dabei einen ganzheitlichen Ansatz: von klaren Strukturen und verbindlichen Leitlinien über Schulungen und Sensibilisierung bis hin zu offener Kommunikation und verlässlichen Ansprechpersonen.
Alexander, der sich bei compassio intensiv mit dem Thema Gewaltprävention befasst, betont im Artikel, wie wichtig es ist, Mitarbeitende zu stärken, frühzeitig Signale zu erkennen und ihnen Sicherheit im Umgang mit herausfordernden Situationen zu geben. Ziel ist es, sowohl Bewohnerinnen und Bewohner als auch Mitarbeitende wirksam zu schützen – präventiv, nicht erst im Krisenfall.
Der Artikel unterstreicht: Gewaltprävention ist kein Projekt mit Enddatum, sondern ein kontinuierlicher Prozess. compassio setzt bewusst auf Aufklärung, Training und eine Kultur des Hinsehens – als festen Bestandteil guter Pflege und verantwortungsvoller Führung.
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