Mit der Grundsteinlegung in Bremen-Grohn ist ein wichtiger Schritt für den neuen compassio Standort erfolgt. Gemeinsam mit dem Projektpartner Cureus sowie Vertreterinnen aus der lokalen Politik wurde der aktuelle Projektstand gewürdigt und über die Bedeutung des neuen Pflegeangebots für den Standort gesprochen.
Ein besonderer Teil der Grundsteinlegung war das Einbetonieren einer Zeitkapsel. Sie enthält eine aktuelle Tageszeitung, Grundrisspläne und Goldmünzen. Damit werden Dokumente und Erinnerungsstücke aus der heutigen Zeit dauerhaft mit dem neuen Standort verbunden.
An der Zeremonie beteiligten sich Kevin Lleshi, Projektleiter bei Cureus, Julia Glöggler, Ramp-up Managerin bei compassio, Johannes Knake, CPO bei compassio, sowie Alendreas Mahnke, Bauleiter beim Generalunternehmer Cureus Nord.
Die Grundsteinlegung markiert einen weiteren sichtbaren Schritt auf dem Weg zum neuen compassio Standort in Bremen-Grohn.
Neben der Grundsteinlegung stand auch der Austausch mit Vertreterinnen aus der lokalen Politik im Mittelpunkt. Mit dabei waren Sahhanim Görgü-Philipp von Bündnis 90/Die Grünen, Bettina Hornhues von der CDU und Ute Reimers-Bruns von der SPD.
In den Gesprächen wurde insbesondere der Bedarf an modernen Pflegeangeboten in Bremen-Grohn thematisiert. Gleichzeitig ging es darum, den neuen compassio Standort künftig in den Sozialraum vor Ort einzubinden.
Für compassio ist dieser Austausch bereits während der Entstehungsphase wichtig: Ein neuer Standort ist nicht nur ein Bauprojekt. Mit ihm entsteht ein Pflegeangebot, das Teil seines lokalen Umfelds wird.
Mit dem gesetzten Grundstein schreitet die Entwicklung in Bremen-Grohn weiter voran. compassio begleitet das Projekt gemeinsam mit Cureus auf dem Weg zum neuen Standort.
Die Grundsteinlegung schafft dabei einen sichtbaren Bezugspunkt: Wo heute die Zeitkapsel an diesen Projektschritt erinnert, soll künftig ein neuer compassio Standort entstehen.